Nutzungen und Raumelemente

Unsere bisherigen Ergebnisse sind:

  • Der Platz soll besser und vielfältiger genutzt werden können als bisher.
  • Der Platz soll offen sein und Angebote schaffen für unterschiedliche Zielgruppen.
  • Priorität haben nichtkommerzielle, öffentliche Nutzungsangebote.
  • Neue Raumelemente sollen neue Nutzungsangebote schaffen und den Raum besser strukturieren.
  • Das Steintor soll belebter und sicherer werden.

Unsere Fragen an Sie:

  • In welche thematischen Zonen könnte der Platz eingeteilt werden?
  • Was wären die wichtigsten Themen und Kategorien verschiedener Teilbereiche?
  • Welche Mehrfachnutzungen bestimmter Teilbereiche sind denkbar?
  • Sollen für bestimmte Zielgruppen besondere Nutzungsangebote geschaffen werden?

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Der Goseriedeplatz ist optimal für Veranstaltungen nutzbar und sollte hier als Ergänzung für das westliche Steintor gesehen werden (linke Abbildung der Moderation). Dies wird sich mit Fertigstellung der Baumaßnahmen zur D-Linie noch deutlicher aufdrängen, den die beiden Flächen "wachsen" durch die verschmälerte Fahrbahnbreite stark zusammen. Es gibt nur wenige "Grossveranstaltungen" im Jahr die wirklich viel Fläche benötigen, diese könnte dann auf diese beiden Flächen verteilt werden.
Die östliche Platzfläche des Steintor könnte dann mit Elementen zum verbesserten Aufenthalt ausgestattet werden. Wichtig hierbei: Multifunktionalität. Also nicht nur für bestimmte Gruppen Angebote schaffen, sondern Angebote die viele nutzen können. Z.B Sitzbänke die gleichzeitig auch von Skatern genutzt werden können.
Oder vielleicht ein leicht abgesenkter Bereich (barrierefrei angebunden natürlich), der Starkregenereignisse auffangen kann und im Winter sogar als Eislauffläche nutzbar wäre.

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...jedoch nur in Verbindung mit einer Umplanung der bestehenden Randbebauung im zeitgenössischer, grossstädtischer Architektursprache

MfG
SCARCH

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"Zur Hybridisierung sind mindestens zwei Positionen (z.B. Kulturen) erforderlich. Je mehr Positionen erfolgreich hybridisiert werden, desto reicher das Ergebnis, wobei jedoch das ledigliche Zusammenstellen willkürlich vieler Positionen nicht notwendigerweise zum erfolgreichen Hybrid führen muss . . . Eindeutigkeit ist das Ende des Hybrids" (Christoph Körner)

Das Steintor ist der Überlagerungspunkt verschiedener Kulturen: Kommerz, Rotlicht, Türkei, Museum. Diese Verbindung kann und muss eine neue Qualität schaffen, die ihren Ausdruck in einer skulpturalen Rauminstallation finden kann, die offene Nutzungen auf verschiedenen Ebenen ermöglicht (Analogie: Holländischer Pavillon, aber eben auch ganz anders)

Eine solche Rauminstallation sollte im kommenden Sommer als temporäre Aktion zur Bewerbung der Kulturhauptstadt Hannover aufgebaut werden. Hierzu ist ein Wettbewerb unter den dafür geeigneten Büros (u.a. Raumlabor Berlin) auszuschreiben.

7.12.2018 Kay Marlow

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Der Steintorplatz mit seinen Bäumen ist ein Verweilplatz und ein Veranstaltungsort für Märkte etc.
Der leere Goseriedeplatz ist ein Sammelplatz für Menschmassen wie z.B. Demos der Gewerkschaft.
Zwei unterschiedliche Plätze mit unterschiedlichen Angebot für unterschiedliche Veranstaltungen.

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