Mobilität

Die bisherigen Ergebnisse sind:

  • Die Einbindung neuer Straßenbahnzugänge sollte mitgedacht werden.
  • Bessere Raumaufteilung zwischen Rad- und Fußverkehr herstellen.
  • Der Platz muss einerseits gut überquert werden können und gleichzeitig Plätze zum Aufenthalt anbieten.

Unsere Fragen an Sie:

  • An welcher Stelle soll der Platz begehbar sein?
  • Wie sieht die Anbindung an angrenzende Straßen aus?
  • Wie soll der Radverkehr am Steintor geleitet werden?

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Es bleibt abzuwarten, welche Wege insb. der Radverkehr sucht, wenn endlich die Baustellen rund um das Steintor abgeschlossen sind. Mit den neuen Radwegen nach Fertigstellung der D-Linie wird es hier sicherlich deutliche Veränderungen im Nutzerverhalten geben. Wie bewegen sich die Radfahrerströme dann wirklich? Dies gilt es mit zu denken und vielleicht sogar einfach mal abzuwarten und zu beobachten. Ich persönlich finde, das Steintor sollte schon zur Fussgängerzone gehören = kein gesonderter Radweg, sondern die gleichen Regeln wie auf der Radwegführung bis zum Schillerdenkmal. Dasfür bedarf es eines entsprechenden Antritts am Platzrand von der Münzstrasse aus. Und die Mauer muss unbedingt verschwinden, damit Fussgänger von überall auf die Fläche gelangem können.

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Die Umgestaltung des Steintorplatzes in den 80iger Jahren zitierte bereits (wie eine postmoderner Willkürakt) die Piazza del Campo in Siena. In der sommerlichen Debatte auf dem Platz wurde des öfteren mehr Grün und mehr Aufenthaltsqualität gefordert. Aber kann man nicht genauso gut einen Brunnen (Fonte Gaia) und einen Nachrichtenturm entwerfen, um Hannovers Bindung an oberitalienische Städte (Karneval/St- Clemens/Massimo's Pavillon) durch ein deutlicheres Zitieren der Piazza-Lösung zu akzentuieren ? Verdichtung und Vereinheitlichung (Traufenhöhe!) der Randbebauung würden den "Tor-Charakter" des Platzes erlebbar machen

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Der einzige Vergleich mit Siena verbeleibt vielleicht noch mit Blick auf die geometrische die Form. Das war's. Ansonsten stimmt hier nichts überein oder könnte weiter zitiert werden. Der Platz hat keine Ränder und keine Bebauung die ihn fasst. Und wir sind nicht in Italien. Sowas lässt sich nicht duplizieren. Insoweit ist die Frage nach den Werten des Platzes genau die Richtige. Was will der Platz und was kann er - insbesonder mit dem angrenzenden Rotlichtvietel sind hier Anspruch und Wirklichkeit ganz genau aufeinander abzustimmen.

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Der Radverkehr aus der Langen Laube sollte weiterhin in der Georgstraße bis zum Schillerdenkmal geführt werden. Anders als die bis heute existierende Behelfslösung aus den späten 1980er Jahren in der Allee sollte es aber einen besser gestalteten Raum dafür geben. Mit Aufgabe der Blockumfahrung Schmiede-/Georg-/Steintorstraße für den Kfz-Verkehr ist südlich der Allee Platz für einen Radverkehrs-Vorzugsraum. Dieser wird an die Schmiedestraße angebunden. Zusätzlich wird auch die Radwegung in der Achse Schmiedestraße - Schillerstraße deutlicher entwickelt, sodass der City-Rad-Ring selbst endlich ein an die Belange des Radverkehrs angepasster Verkehrsraum wird. Auf dem Steintorplatz selbst ist dafür eine geradlinige Verkehrsführung für den Radverkehr nötig, nicht mehr die bisherigen schmalen halbrunden Rampen um den künstlich erzeugten Höhenunterschied.

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Warum sollen hier RadfahrerInnen eine Sonderbehandlumg erfahren? Autos dürfen ja auxh nixht in die Fussgängerzone. Die Innenstadt kann vor 10.00 Uhr mit den Rad durchquert werden, warum dazu extra Wege anlegen? Es feht um Rücksichtnahme aufeinander und Achtsamkeit. Ausserhalb dieser Zeiten muss der / die Radfahrerln eben einen kleinen Umweg fahren. Wo ist das Problem bei dieser kelinen Fussgängerzone? Ich stimme ihrwm Vorschlag imsoweit überhaupt nicht zu

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Auf jeden Fall sollte es eine Trennung von Rad- und Fußverkehr geben , vielleicht ähnlich gekennzeichnet wie am Klagenmarkt. Ob die Radspur in der Mitte ist oder die Randlage der derzeitigen Fahrbahn einnimmt, würde ich offen lassen. Das Gesamtkonzept muss passen - und da sehe ich durch den zusätzlichen Fußgängerverkehr vom neuen Hochbahnsteig wenig Platz für den Radverkehr in der Mitte des Platzes und der Georgstrasse.

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Die Fussgängerlnnen werden den kurzen Weg suchen. Jetzt sind sie noch durch die vorhandene Mauer gezwungen, das vorhandene Nadelöhr zu benutzen. Wenn die Mauer nicht mehr da ist, werden sich sofort neue Wege einstellen. Dann würde sich auch der "Konflikt" mit den RadfahrerInnen ganz von allein auflösen. Zudem ist der Platz m. E. schon Fussgängerzone. Da sollten gar keine Räder mehr fahren, ausgenommen zu den dafür freigegebenen Zeiten.

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-Der Platz sollte von allen Seiten begehbar sein.
-Von den angrenzenden Straßen sollte die Georgstraße für den Durchgangsverkehr gesperrt werden (nur Liefer- und Anwohnerverkehr).
-Der Radverkehr sollte aus der Langen Laube kommend mittig oder seitlich über den Platz und dann weiter seitlich durch die Georgstraße (s.o.) geführt werden. Dort dann Anbindung an den Velo-City-Ring.

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Für michngehört der Plath zur Fussgängerzone. Es gibt keinen Grund, dem Radfahrwr hier deshalb besondere Fahrrexhte einzuräzmen. Bis 10.00 Uhr kann er die Fussgängerzone ja sowieso befahrwn, das muss reichen. Danach bitte den bereixh umfahren, so wie es ja auch die Autos machen müssen. Es heisst ja schliesslich Fussgängerzone.

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Ja, sie endet da, weil dann die Fussgängerzone beginnt - und das ist gut so! Hier hat der Radfaher genug andere Möglichkeiten bzw. kann zur Hauptverkehrszeit ja immer durch selbige durchfahren. Danach eben außen herrum.

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Passt gut um den Platzcharakter zu erhalten und trotzdem in alle Richtungen zu kommen. Plätze sind auch für mich als Fahrradfahrerin eher für die Fußgänger*innen gedacht, aber die Mittelachse als gemeinsamer Raum sollte funktionieren. Einen Teil der Goseriede und die Münzstraße am Platz entlang als Fahrradstraße ausweisen in Weiterführung der Langen Laube wäre ein wichtiges Signal für die Verkehrswende und fördert die Aufenthaltsqualität des Steintorplatzes.

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Bei Betrachtung der Entwicklung in vielen anderen europäischen Städten (Madrid, gent, London, Amsterdam, Pontevedra, Vitori-Gasteiz, Kopenhagen) ist es unstrittig, dass der private Autoverkehr vom Steintor verbannt werden muss.

Das gilt gleichermaßen für die Kurt-Schumacher-Straße, in der der ÖPNV, der Radverkehr und nicht zuletzt die Aufenthaltsqualität massiv durch Stau, Lärm, Abgase und Flächenverbrauch durch den Autoverkehr beeinträchtigt werden.

Die Durchlässigkeit der Fußgängerzone in der Georgstraße, über den Kröpcke bis zum Opernplatz sollte gleich mitgedacht werden, um einerseits dem Radverkehr einen Geschwindigkeitsvorteil vor dem Autoverkehr zu geben und andererseits die lokalen Geschäfte in der innenstadt durch die zunehmende Kaufkraft der Radfahrer, die direkt vor den Läden halten können, zu stärken.

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Der Autofahrer argumentiert genau anders herum. Mehr Parkplätze genau vor den Geschäften sind nötig, die Kaufkraft der Autofahrer will auch gestärkt und umworben werden. Teile die Meinung des vorstehenden Kommentares deshalb absolut nicht. Noch mehr Fussgängerzone? Das ist zuviel für die Stadt und das Umland. Die Kurt-Schumacher-Str. bietet hier keine entsprechenden Qualitäten. Die Nebenanlagen sind nach dem Umbau für den Hochbahnsteig super zum flanieren ausgebaut, fühlt sich doch schon so an wie Fussgängerzone! Für den Radfahrer ist das so doch viel besser als eine Fussgängerzone: er kann und darf jetzt mit dem Rad bis vor das Geschäft fahren, findet sogar ncoh Fahradbügel vor, mehr kann man/frau doch gar nicht wollen. Die Innenstadt muss sich auf den Bestand konzentrieren und den ordentlich sortieren, wenn sie mit dem Online Handel mithalten will. Mehr Fläche benötigt sie m. E. nicht.

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Eine allgemeine Anmerkung. Eine Fussgängerzone ist eine Fussgängerzone. Eine Autobahn ist eine Autobahn.
Auch wenn die Rafhahrerinnen und Radfahrer sicher zu den "Guten" gehören, so ist es doch nicht logisch, das hier für diese Nutzergruppe weitere "Rechte" zur Nutzing der Flächen eingeräumt werden sollen, die docch klar den Fussgängern vorbehalten sind. Ausserhalb der vorgesehenen Zeiten des Berufsverkehrs haben diese deshakb inder Fussgängerzone nichts zu suchen. Die ist zudem nicht sooo groß, dass man sie nicht ruckzuck umfahren könnte.

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Damit der Platz auch als Veranstaltungsraum genutzt werden kann, müsste der Radverkehr entlang der Ränder rund um den Platz geführt werden. Um die Fahrradstraße Lange Laube Richtung Schillerdenkmal weiter zu führen, wäre ein Fußgänger - und Fahrradtunnel unter der Straße und unter den Platz (über die Bahnsteige) ideal.

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Ein Tunnel hier direkt neben dem Rotlichtviertel wäre ein Katastrophe. Möchte nicht wissen, was sich dann in den Abend- und Nachtstunden dort abspielt. Es muss nur dieses schreckliche Nadelöhr an der Münzstrase aufgelöst werden, damit ist schon viel gewonnen.

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Der Radweg sollten nach wie vor direkt über den Platz gehen, aber deutlicher Markiert sein ohne das es darauf einen Vorrang für Radfahrende gibt. Bei Veranstaltungen wollte er gut ausgeschildert um den Platz herum geführt werden. Dafür bietet sich die frei werde Fläche der Straße "Am Steintor" bis zum Schillerdenkmal an.

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Radfahrern sollten verschiedene attraktive Wege angeboten werden, sowohl die Mittelachse zum Schillerdenkmal als auch Umfahrmöglichkeiten mit sicheren Zugangs und Durchfahrgegebenheiten in angrenzende Straßen. Die Mittelachse wird so vielleicht entlastet, sie wird Richtung Marktkirche und Bashnhof nicht benötigt.

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Der derzeitige geteilte Fuß- und Radbereich ist nicht günstig. Wäre die Kurt-Schumacher-Str. vernünftig für den Radverkehr ausgebaut - sichere Hochbord-Radwege - könnte dies als alleinige Verbindung ausreichen.
Leider ist die Führung hier wieder inkonsequent: Im Randbereich des Steintors verläuft diese auf dem Gehweg (Konflikte mit Fußgängern vorprogrammiert);
danach auf einem sogenannten "Schutzstreifen" und im Bereich der Rosenstraße und dem anschließenden Kreuzungsbereich sogar gänzlich ohne "eigenen" Raum.
Eine Überarbeitung dieser "Führung" wäre wünschenswert, um das Steintor von Radverkehr zu entlasten.

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