Nächster Vorschlag

Raumstruktur

Die bisherigen Ergebnisse sind:

  • Niedrige Randbebauung aufstocken, um Platz besser zu fassen.
  • Das Steintor ist Auftakt zur Innenstadt, Schwelle soll erfahrbar werden.
  • Neugestaltung der Platzoberfläche und Topographie sinnvoll.

Unsere Fragen an Sie:

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Steintor Werte

Für welche Werte steht das Steintor? Im Beteiligungsprozess wurden vielfach Haltungen und Werte deutlich, die den Bürgerinnen und Bürgern am Steintor wichtig sind. Kommentieren Sie unseren Vorschlag einer ersten Zusammenfassung: Mit welchen Ansätzen sind Sie einverstanden? Was fehlt Ihnen persönlich und sollte ergänzt werden?

1.) Platz bleibt Platz
Der vorhandene Freiraum am Steintor soll erhalten bleiben und in Wert gesetzt werden. Dies kann durch die Setzung einzelner räumlicher Elemente unterstützt werden.

2.) Platz für Vielfalt der Stadtgesellschaft
Am Steintor existiert eine einzigartige Gewerbemischung, die von verschiedensten Menschen betrieben und genutzt wird. Diese Vielfalt ist ein Talent des Steintors, dort soll sie auch in Zukunft Platz haben.

3.) Platz für Demokratie und Teilhabe
Das Steintor gilt als wichtiger Ort für politische und demokratische Teilhabe in der hannöverschen Innenstadt. Dies soll hier in Zukunft weiterhin ermöglicht werden.

4.) Platz zum Bleiben
Als große Freifläche am Rande der Innenstadt bietet das Steintor den Menschen Platz, sich zu treffen und zu verweilen. Der Platz braucht mehr Aufenthaltsqualität. Durch mehr Grün könnte das Steintor noch einladender und freundlicher werden.

5.) Platz für Veranstaltungen
Wie kein anderer Platz in der Innenstadt eignet sich das Steintor für öffentliche Veranstaltungen. Das soll auch in Zukunft möglich sein, ohne jedoch andere Gestaltungsoptionen zu verhindern.

6.) Platz ohne Barrieren
Pflasterung, Topografie und Zugänge des Steintors stellen sich derzeit als barrierenreich dar. Der Platz muss zugänglicher und barrierefrei gestaltet werden.

Kommentare

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Hallo
Euer Team hat die bestehenden Werte des Platzes aus meiner Sicht perfekt auf den Punkt gebracht. Sehr schöne Grundlage für die weiteren Schritte.
LG
Lutz

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Nur das Pflaster austauschen ist aus meiner Sicht keine Alternative. Dadurch wird der Platz nicht belebt und bleibt tagsüber genauso tot wie er sich jetzt präsentiert. Mit Ausnahme der wenigen Veranstaltungen die dort stattfinden - die aber auch auf anderen Plätzen Raum finden könnten.

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Dafür gibt es bessere Orte in Hannover und diese Veranstaltungen sind oft auch eine Barriere von richtung lange laube und zukünftig Stadtbahnhochbahnsteig in die City zu gelangen (VOlleyball, eventuell Märkte) Kleinere Formate wie vom Bürger-Dialog, die nicht den ganzen Platz einnehmen finde ich olay

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Soweit alles gut zusammengefasst. Nicht zu vergessen, dass der Eispavillon unbedingt bleiben soll. Kleines Gebäude, viele einfache Draußensitzmöglichkeiten. Nicht elitär, keine Kette und nicht wegzudenken am Steintor.
Aufenthaltsqualität geht nur ohne Autoverkehr (Lärm, schlechte Luft), diesen also möglichst reduzieren bzw. stark einschränken, zum Beispiel durch Fahrradstraße.

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Es gibt einen Tunnel unter der Straße. Meine Idee ist, über gerade Rampen den Fußgänger - und Fahrradverkehr zwischen der Fahrradstraße Lange Laube und Schillerdenkmal zu leiten. Unter der Erde ist der Tunnel sowieso schon 2-Stöckig.

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Interessante Idee, aber leider nicht machbar denn der Tunnel/die Verteilerebene unter der Erde dient der Erreichbarkeit der U-Bahnstation. Wenn man hier auch noch Radfahrer lang fahren möchte ist das nicht viel besser als oder sicherer als das überqueren der Straße oben.

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Welcher Radfahrer sollte das ernsthaft nutzen. Der Radfahrer will kurze Wege und in keinerm Fall in einen Tunnel abtauchen, vor allem: Wozu? Es gibt oben die Ampel, da kommt man problemlos rüber .... und wenn keine Autos kommen, dann fährt man halt so über die Strasse. Tunnel sind m. E. Keine modernen Lösungen mehr.

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Ich stimme in allen Punkten zu mit Einschränkungen 4 und 6. Natürlich muss die Aufenthaltsqualität des Platzes verbessert werden, durch eine Begradigung der Fläche mit einem attraktiven (!!!) Belag, ggf auch Muster, welche dem Platz Konturen gibt, eine sparsame, attarktive Möblierung, einer guten, hellen (attraktiven) großstädtischen Ausleuchtung, dominierenden Wasserspielen, welche bei Bedarf abgestellt werden können. Grün könnte ggf durch ein paar Bäume aber auch mobile Pflanzen in Trögen hersgestellt werden. Da der Platz aber als Bühne für temporäre Aktionen gesichert sein sollte, eignet er sich nicht für eine Begrünung. Die an diesem Ort sicher auch immer wieder auftretende Verschmutzung verbietet geradezu eine übermäßige Begrünung, die nur leiden würde. Besser für eine grüne Oase eignet sich der Goseriedeplatz, der mit , Kapelle und Gräbern , im Umfeld mit Kino im Anzeigerhochhaus und Museum schon eine Qualität vorgibt, die bei seiner Planung nicht wahrgenommen und berücksichtigt wurde.

Die Mauer am Steintor würde ich belassen, da sie neben der Baumreihe dem Platz Strukturen verleiht und ein Zerfliessen in das teilweise chaotische Umfeld verhindert.

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